Aktuelle News des Fördervereins
Förderverein
Erneuerung des hydraulischen Rettungssatzes Drucken E-Mail
Bei einem Verkehrsunfall am 01. Juni 2008 in der Nähe von Schlagbrügge konnte der Verunfallte durch die Feuerwehr Schlagsdorf in enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst aus seiner Notlage befreit werden. Dieser erfolgreiche Einsatz zeigte jedoch, dass der verwendete hydraulische Rettungssatz der Feuerwehr aufgrund der verwendeten Materialien der Karosserie an seine Leistungsgrenze kam.
Die stetige Entwicklung im Bereich der Sicherheitstechnik heutiger Kraftfahrzeuge hat daher den Förderverein „Feuerwehr Schlagsdorf“ e.V. in Zeiten leerer Gemeindekassen auf den Plan gerufen, ein Projekt ins Leben zu rufen, dass die Modernisierung der Ausstattung zur technischen Hilfeleistung vorsieht, um somit den Besuchern und Bewohnern in der Urlaubslandschaft Mecklenburg – Vorpommern mehr Sicherheit zu gewähren.

Unter dem Motto

„ Mit der Feuerwehr Schlagsdorf an ihrer Seite sicher durch die Urlaubslandschaft Mecklenburg – Vorpommern“

suchen wir nach Partnern, die uns bei der Realisierung dieses Projektes unterstützen wollen.

weiter …



Sanierung der Außenfassade des Gerätehauses in Schlagbrügge sowie des Schlauchturms in Schlagsdorf Drucken E-Mail

Nachdem sich bereits einige Teile vom Ringanker des Schlauchturms in Schlagsdorf gelöst hatten, musste hier umgehend eine Sanierung des Turmaufbaus erfolgen. Weiterhin sollte nach 13 Jahren des Umbaus des Feuerwehrgerätehauses, der größtenteils in Eigenleistung durch die Kameraden der Feuerwehr durchgeführt wurde, die noch ausstehende Sanierung der Außenfassade erfolgen.

Ziel:

Neben der Sanierung der Außenfassade des Feuerwehrgerätehauses in Schlagbrügge soll der Schlauchturm am Feuerwehrgerätehaus in Schlagsdorf erneuert werden. Dazu muss der Ringanker samt des Turmaufbaus aus Holz abgenommen werden. Im Anschluss werden Ringanker sowie der Turmaufbau erneuert und anschließend wieder aufgesetzt.

Durchführung:

Sanierung des Schlauchturms:

In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde wurde die Sanierung des Schlauchturms organisiert und nach kostengünstigen Lösungen gesucht. Dabei sollte, wenn möglich, ein Großteil der Arbeiten in Eigenleistung durch die Kameraden durchgeführt werden.

Die Abnahme des Ringankers und des Turmaufbaus erfolgte durch die Fa. Abraham aus Gadebusch und wurde durch die Kameraden aus Schlagsdorf unterstützt. Anschließend wurdeder Ringanker durch die Fa. Begerow aus Carlow neu gegossen. Der obere Aufbau des Turms wurde in Eigenleistung durch die Kameraden erneuert und im Anschluss zusammen mit dem Ringanker durch den Kranverleih Thomas Baeck aus Wittenburg wieder aufgesetzt.

Sanierung der Außenfassade:

Nach mehr als 13 jähriger Umbauphase, bei der aus einem alten Schweinestall durch Eigenleistung der Kameraden und Bürger aus Schlagbrügge ein ansehnliches Gebäude entstand, fehlte nur noch die Sanierung der Außenfassade. Der für eine Förderung durch das Amt für Landwirtschaft notwendige Eigenanteil konnte aber nicht alleine durch die Gemeinde getragen werden. Somit erklärte sich der Förderverein bereit, einen Teil des aufzubringenden Eigenanteils mitzutragen. Weiterhin erklärten sich die Mitglieder des Spielplatzkomitees gerne bereit, innerhalb von Schlagbrügge an jeder Haustür zu klingeln und um eine kleine Spende, und sei sie auch noch so klein, zu bitten. Die Resonanz der Schlagbrügger Bürger und Vereine war atemberaubend. Insgesamt kamen bei dieser Spendenaktion 1478,40 € zusammen, wodurch letztendlich die Sanierung des Gebäudes erfolgen konnte, sodass das Gebäude jetzt nicht nur von innen, sondern auch von außen ansehnlich ist. Die Fertigstellung des nun vollständig sanierten Gebäudes wurde in einem gemeinsamen Einweihungs- und Dankeschönsfest am 24.07.2010 gebührend gefeiert.

Der Förderverein möchte sich noch einmal bei allen kleinen und größeren Spendern, Sponsoren und Unterstützern bedanken, die durch ihre geleisteten Sach- und Geldspenden zum Erreichen dieser beiden Projekte beitrugen.

Das Projekt konnte im Juli 2010 abgeschlossen werden.

weiter …



Hoheitszeichen für die Gemeinde Schlagsdorf Drucken E-Mail
ImageFast jede Stadt und in neuer Zeit auch viele Gemeinde führen bereits ein eigenes Wappen.
Daher hat sich der Förderverein im Jahre 2008 gemeinsam mit der Gemeinde die Aufgabe gestellt, ein gemeinsames Wappen und Flagge für die Gemeinde Schlagsdorf und die Feuerwehr Schlagsdorf zu entwerfen und dieses wenn möglich bis zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung genehmigen zu lassen.

Ziel:

Es sollten Entwürfe für ein Gemeindewappen und -flagge entwickelt und der Gemeinde vorgestellt werden. Der endgültige Entwurf sollte dann durch die Gemeinde beantragt werden.

Durchführung:

Es wurde zunächst im Mai 2008 eine Anfrage an das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege gestellt, um herauszufinden, ob bereits ein Wappen für die Gemeinde Schlagsdorf existierte. Da dies nicht der Fall war, wurden zunächst drei Entwürfe entwickelt. Zeitgleich wurde den Gemeindevertretern auf einer ihrer Sitzungen die Projektidee sowie die Entwürfe vorgestellt. Alle Gemeindevertreter sprachen sich für das vorgestellte Projekt aus. Leider kam zunächst durch das Landesamt die Rückmeldung, dass die eingereichten Entwürfe nicht angenommen werden können, da der verwendete Stierkopf (als Symbol für Mecklenburg) nicht mehr verwendet werden darf. Die zuständige Sachbearbeiterin, Frau Dr. Koolman, schlug jedoch eine Alternative vor. Hierbei sollte ein Bezug auf die in Schlagsdorf vorhandene Gerichtslinde genommen werden. In enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Kultur und Denkmalpflege wurden verschiedene weitere Entwürfe entwickelt und auf ihre Genehmigungswürdigkeit geprüft.

Als Ergebnis dieser Arbeit entstand das unten gezeigte Wappen, das am 05. Mai 2009 den Gemeindevertretern vorgestellt wurde. Dieses wurde als Wappenentwurf für das Genehmigungsverfahren zum Führen von Hoheitszeichen bestimmt.

Das unten gezeigte Wappen und die Flagge wurden im August von den Gemeindevertretern beschlossen. Am 04. August 2009 wurden  die Antragsunterlagen dem Innenministerium zugesandt. Nachdem sich ein kleiner Fehler bei der Beschlussvorlage eingeschlichen hatte und sowohl Wappen als auch Fahne nicht ohne Auflagen genehmigt werden konnten, wurden Ende September die Hoheitszeichen erneut in veränderter Formulierung beschlossen. Die veränderte Beschlussfassung wurde am nächsten Tag umgehend dem Innenministerium zugesandt, so dass am gleichen Tage noch die Genehmigung ausgestellt werden konnte (Pressemitteilung des Innenministeriums vom 28.10.2009, MV-Regio vom 28.10.2009, SVZ-Aritkel vom 29.10.2009, LN-Aritkel vom 30.10.2009).

Am 31.Oktober 2009 erfolgte nun, im Rahmen der gemeinsamen Feier des 20. Jahrestages der Deutsch-Deutschen Grenzöffnung der Ämter Rehna und Lauenburgische Seen, die offizielle Übergabe der Wappenrolle durch das Innenministerium, so dass die Gemeinde ab diesem Tag das obige Wappen und die Flagge führen darf (SVZ-Artikel vom 02.11.2009).

Nach mehr als einem Jahr schwieriger Arbeit und in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Kultur und Denkmalpflege kann dieses Projekt nun erfolgreich beendet werden.


Besonders bedanken möchten wir uns vom Förderverein bei Frau Dr. Koolman vom Landesamt für Kultur und Denkmalpflege in Schwerin für die tolle Zusammenarbeit und die hilfreichen Tipps und Vorschläge.

SVZ-Artikel vom 22.03.2010
weiter …



Erneuerung der Feuerwehrgarage in Schlagbrügge im Geschäftsjahr 2008 Drucken E-Mail

Da sowohl das Tor als auch der Dachstuhl der Feuerwehrgarage in Schlagbrügge in die Jahre gekommen sind und bereits einige Mängel aufwiesen, hatte sich der Förderverein zur Aufgabe gemacht, Wege zur Sanierung der Feuerwehrgarage zu suchen.

Ziel:

Neben der Ernenuerung des Dachstuhls und dem Einbau eines neuen Sektionaltors sollte in diesem Zusammenhang auch gleich die Garagentorbreite verbreitert werden. Durch die bisherige, geringe Einfahrtsbreite wurde das Einparken zur Millimeterarbeit.

Durchführung:

Die Verbreiterung des Garagentors wurden durch den Bauhandwerksbetrieb Gerhard Staudler GmbH durchgeführt. Die Garagentorbreite wurde von 2,30 m auf 2,70 m vergrößert. Weiterhin wurde ein neuer Stahlträger von 3,10 m Länge eingebaut und ein Verblendschutz aufgemauert. Die Erneuerung des Dachstuhls wurde in Eigenleistung durch die Feuerwehrkameraden erbracht. Weiterhin wurden mit verschiedenen Firmen für Sektionaltore telefoniert und Angebote eingeholt. Ein neues Sektionaltor wurde dann bei der Fa. Novoferm aus Berlin gekauft. Der Einbau erfolgte ebenfalls in Eigenleistung durch die Kameraden.

Das Projekt konnte bereits im November 2008 fertig gestellt werden.




Copyright 2000 - 2005 Miro International Pty Ltd. All rights reserved.
Mambo is Free Software released under the GNU/GPL License.